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Media

tagesspiegel

September 10, 2018

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Starkoch Meir Adoni eröffnet Restaurant in Kreuzberg

September 10, 2018

Seine Restaurants in Tel Aviv und New York haben Kritiker begeistert. Jetzt eröffnet Meir Adoni das „Layla“ am Anhalter Bahnhof in Berlin.

 

Basecap, Sweatshirt, Turnschuhe: Meir Adoni ist immer ziemlich schnell unterwegs. In Tel Aviv von seinen beiden Restaurants ins TV-Studio und zurück, dann oft nach New York. In den letzten Monaten war der israelische Starkoch aber überwiegend in Berlin – und das wird sich auch nicht so schnell ändern. Denn gleich am Anhalter Bahnhof wird er im Oktober sein erstes deutsches Restaurant eröffnen, „Layla“ wird es heißen. 80 Sitzplätze, Bar, große offene Küche, ein „Vertical Garden“ für eigene Mikro-Gemüse, ein metropolitanes Plätzchen.

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Creme Guides

October 10, 2018

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LaylaStarkoch Meir Adoni bringt Geschichten auf den Teller

In seiner Heimat Israel ist Meir Adoni ein bunter Hund. Vor 18 Jahren eröffnete er in Tel Aviv sein erstes Fine Dining Restaurant. Es folgten viele weitere gastronomischer Konzepte, darunter auch ein sehr erfolgreiches in New York. Nun zog es Adoni nach Berlin, wo er am Freitag, unweit des Anhalter Bahnhofs, sein Restaurant Layla eröffnen wird.

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Gourmetwelten

October 12, 2018

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Neues Restaurant Layla in Berlin

Die Levante-Küche boomt und ist Trend: Voller Gewürze, mit viel Gemüse und wenig Fleisch wird in Ländern wie Israel und Jordanien gekocht. Viele Gerichte sind schnell gemacht und sehr gesund – Jetzt hat auch das Top-Restaurant Layla von Starkoch Meir Adoni eröffnet.

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Spreeradio

November 9, 2018

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Layla Berlin

105’5 Spreeradio Restaurantexperte Per Meurling testet für Sie das Restaurant «Layla Berlin»

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Radio Eins

November 11, 2018

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Levante in Berlin

Levante in Berlin: Israels Küche erfindet sich in der Diaspora neu
Essen und Musik – mehr braucht Johannes Paetzold nicht, um glücklich zu sein. Und damit dieses Glück nicht endet, geht er allen kulinarischen Fragen dieser Welt nach und garniert die Antworten mit der entsprechenden Musik. Klingt nicht nur gut, schmeckt auch.

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Morgenpost

November 18, 2018

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“Prism” und “Layla”: Wo Berlin schmeckt wie Jerusalem

Berlin. Als Gal Ben Moshe im Frühjahr für den Titel des Berliner Meisterkochs nominiert wurde, hatte er gerade eine schwerwiegende Entscheidung gefällt: Er würde sein Restaurant „Glass” an der Uhlandstraße schließen. Unstimmigkeiten mit dem Vermieter ließen ihm keine Wahl, Meisterkoch wurde Daniel Achilles aus dem „reinstoff”. Seit dem 8. November nun ist Gal Ben Moshe zurück. An der Fritschestraße in Charlottenburg hat er das „Prism” eröffnet. Acht (125 Euro) bis sechs (95 Euro) Gänge stehen zur Auswahl. Ben Moshe bedient sich der Aromen seines Geburtslandes Israel, der angrenzenden Länder des östlichen Mittelmeeres, Levante genannt, aber auch seiner Berliner Wahlheimat.

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Berliner Zeitung

February 21, 2017

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Restaurantkritik Layla

Seit Oktober höre ich in dieser Stadt immer wieder einen Namen: Layla. Damit ist keine Neuauflage des Eric-Clapton-Songs gemeint, sondern ein sehr angesagtes israelisches Restaurant. Der Starkoch Meir Adoni, dessen Restaurants in Tel Aviv und New York Kritiker begeistern, hat es eröffnet. Auch aus Berlin berichten Foodies jetzt euphorisch über Kreationen wie Forellen-Doughnuts oder Aubergine-Carpaccio.

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Der Feinschmecker

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Die New Israeli Kitchen im Trendcheck

Die New Israeli Kitchen ist in jeder Hinsicht eine junge Küche. Erst seit der Staatsgründung vor rund 70 Jahren formte sich aus Produkten und Traditionen des Nahen Ostens sowie den Einflüssen von Einwanderern aus über 60 Ländern ein eigener, im besten Sinne multikultureller Stil. Restaurants aber waren bis weit in die 80er-Jahre in Israel unüblich. Gegessen wurde zu Hause, vornehmlich reichlich an Feiertagen: Borschtsch im Glas mit Kefir, gefilte Fisch oder Kascha, würziger Buchweizenbrei; auf der Straße gab es Kebab, Hummus und Falafel. „Israelis waren es gewohnt, zu essen, um zu überleben“, schrieb der Restaurantkritiker Daniel Rogov. „Kulinarische Steinzeit“ nennt Tom Franz diese Phase.

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Manager Magazin

August, 12 2018

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Layla, Berlin

New-Nahost-Küche – Israels Starkoch Meir Adoni beglückt die Hauptstadt.
AL­LES AUF WARM Licht, Le­der, Farb­tö­ne – sehr be­hag­lich
Es gibt kei­ne Mi­che­lin-Ster­ne in Is­ra­el, aber ei­ner ist de­fi­ni­tiv ein Star: Meir Ado­ni (45) hat al­lein zwei Re­stau­rants in Tel Aviv, ei­nes in New York und das neu­es­te in Ber­lin: „Lay­la“, im ehe­ma­li­gen NS-Post­amt am An­hal­ter Bahn­hof. Ku­li­na­risch nicht ge­ra­de ein Sze­ne­vier­tel, aber das könn­te sich än­dern.

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Falstaff

Octuber, 19 2018

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Israelische Küche mit Berliner Touch

Die Faszination der israelischen Küche bleibt ein furioser Hauptstadttrend. Das Zusammenspiel aus frischen mediterranen Impulsen und würzigen arabischen Nuancen bietet ein Aromenspiel, dass die Geschmacksknospen bezaubert. Und das Niveau dabei kann sich mittlerweile in Berlin sehen lassen.

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Der Tagesspiegel

February, 02 2018

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Wo Kreuzberg auf Tel Aviv und New York trifft

Im Restaurant Layla im Hotel Crowne Plaza trifft sich das junge, internationale Berlin. Die Atmosphäre ist wuselig, die israelische Küche ein Erlebnis.

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Travellers World

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Traveller’s World Heft 46

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BZ Berlin

November, 23 2018

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Layla in Kreuzberg: Aromenstark & selbstbewusst

Den Raum mit offener Küche hat jemand mit viel Geschmack (und Geld) eingerichtet. Wir bestellen Kubbana (7 Euro), ein jemenitisches Brot, ähnlich Brioche, das heiß und duftig an den Tisch mit aromenstarken Dips und Kräutermischung kommt – ein sehr vielversprechender, köstlicher Start.

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